Wacholder Baumessenz

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Grosses Bild der Blütenfee BaumEssenz

Die Bedeutung des Wacholders als Essenz:

Die Blütenfee Baumessenz Wacholder ist belebend und gibt uns innere Sicherheit. Sie macht unds körperlich, emotional und geistig frisch und empfänglich für Neues. Sie schenkt innere Wärme und Zufriedenheit.

Leitsatz zu dieser Blütenfee Baumessenz:

Belebend. Gibt innere Wärme und Zufriedenheit.

Über die Pflanze

Der Gemeine Wacholder (Juniperus communis) gehört zur Familie der Zypressengewächse (Cupressaceae). Er besitzt einen von Grund an verzweigten Stamm und wächst als Baum oder als Strauch mit einer Höhe von bis zu 10 Metern. Er kann 800 Jahre alt werden. Man findet ihn auf Heiden, Magerwiesen, Sandfluren oder in lichten Nadelmischwäldern. Seine graugrünen stechenden harten Nadeln sind bis 2 cm lang und stehen zu dritt um den Trieb. An der Oberseite sind sie mit einem weissen Band gezeichnet. Der Wacholder ist eingeschlechtlich zweihäusig. Die etwa 5 mm langen männlichen Blüten und die rundlichen unscheinbaren weiblichen Blüten erscheinen im zeitigen Frühjahr. Die sich bildende Wacholder-Beere ist erst im zweiten Jahr nach der Befruchtung reif. Sie wird in der Küche als Gewürz und zur Herstellung von Schnaps (Gin, Genever) verwendet. Der Rauch der Zweige gibt Schinken und Würsten einen würzigen Geschmack. Die Pflanze ist leicht giftig.

Der Wacholder in Mystik, Religion und Brauchtum

Der Wacholder spielt in der Mythologie, im Volksglauben und in Sagen eine starke Rolle. Den alten Germanen galt er als heiliger Baum des Lebens. Sein Holz nahmen sie zum Feuern bei Opferriten, um böse Geister fernzuhalten. Die Kelten vertrieben mit seinem Rauch Dämonen, böse Geister, Ungeziefer und Schlangen. Wacholderzweige und Wacholderrauch galten in allen Kulturen als Schutz vor Hexen, bösen Geistern, Dämonen und Waldteufeln. Im Mittelalter sollte sein Rauch vor ansteckenden Krankheiten und krankmachenden Dämonen schützen. Kranken- und Sterbezimmer werden bis heute in einigen Ländern mit Wacholderrauch gereinigt. Hausräucherungen mit Wacholderbeeren sollen vor Erkältungen schützen. Wacholderzweige, Beeren und Nadeln gehören zu den ältesten Räucherpflanzen der Menschheit. Sie verströmen beim Verräuchern einen harzigen, balsamischen oder frischen Rauch, der typisch nach Wacholder duftet.
Dem Wacholder wurde im Volksglauben eine allumfassende Schutzwirkung nachgesagt. So wurden Gegenstände des täglichen Gebrauchs aus Wacholder hergestellt: Peitschenstöcke gegen Verzauberung der Pferde, Wacholderstäbe zum Buttern, Pfeifen; Wacholderzweige wurden beim Hausbau ins Fundament gelegt, um böse Geister abzuhalten.

Bezugsquellen für Baumessenzen:

Diese Baumessenz wird von der Akademie Blütenfee hergestellt. Sie ist in folgenden Online Shops vorrätig und sofort lieferbar:
Blütenfee.com Online Shop
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Allgemeines zu den Baumessenzen:

Bäume sind die mächtigsten Bewohner unserer Erde. Bei den meisten Religionen und im Brauchtum spiel(t)en die Bäume eine zentrale Rolle. Die Urvölker waren den Bäumen sehr stark verbunden. Bäume wurden Gottheiten zugeordnet, die Kelten z.B. hatten ein Baumorakel, nach dem jedem Sternzeichen ein Baum zugeordnet ist. Sie sind allgegenwärtig und werden doch in der heutigen Zeit von den meisten Menschen nicht mehr bewusst wahrgenommen. Dabei können wir von den Bäumen sehr viel lernen, uns mit ihrer Kraft verbinden oder die Bäume um Rat und Hilfe fragen.
Eine Blütenfee Baumessenz nimmt die Kraft und die Schwingung des jeweiligen Baumes auf. Dadurch erschliesst sich dem Anwender der Essenz auf einfache Weise die baumeigene Schwingung. Baumessenzen wirken in erster Linie auf unseren feinstofflichen Körper ein. Die einzigartige Kraft und Energie der 'Baumseele' tritt mit unserer Seele in Resonanz und harmonisiert auf höchster Ebene. Diese Energien beeinflussen gleichermassen positiv unseren Körper und sind ideal zur Gesundheitsfürsorge.

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